Fünf Jahre Viral Video Award – heute geht’s los

Kinders, wie die Zeit vergeht. Schon zum fünften Mal veranstalten wir zusammen mit interfilm Berlin im Rahmen des Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin den Viral Video Award.

Ab heute sind wieder Filmschaffende aus aller Welt aufgerufen, ihre viralen Videos einzureichen. Wir suchen Filme mit einem Anliegen. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images – wichtig sind die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten. Außerdem zu beachten: Die Videos dürfen nicht älter als zwei Jahre und nicht länger als zehn Minuten sein und müssen primär für das Internet konzipiert sein.

Videos können bis zum 16. September hier eingereicht werden. Vom 15. Oktober an könnt ihr dann auch ohne eigenes Viral mitmachen und im Online-Voting auf www.viralvideoaward.com helfen, aus den 21 Nominierten den Sieger des Publikumspreises zu ermitteln. Daneben vergibt auch in diesem Jahr eine Fachjury zwei weitere Preise für das beste politische Viral und das Viral des Jahres.

Falls ihr euch die Zeit bis dahin mit Web-Videos vertreiben wollt, seien euch nochmal die Nominierten des letzten Jahres ans Herz gelegt. Als Appetizer hier schon mal der Sieger des Publikumspreises 2011:

Ach ja: Spread the word!

Zucker. hört

In unserer Reihe Zucker. ist gibt’s heute zur Abwechslung mal was auf die Ohren. Wir haben eine spontane Umfrage gestartet, was die Zucker.s an diesen ersten echten Frühlingstagen auf ihren iPods so rauf und runter düdeln, bei welchen Songs ihnen das Herz auf- und der Punk abgeht. Und das alles in den schnieken neuen Spotify Play Button geschmissen. Herausgekommen ist ein ziemlich wilder Genre-Ritt. Aber hört selbst, was Zucker. hört.

Die Riesen sind los

Laut Wetterdienst lädt uns das kommende (für den ein oder anderen sogar lange) Wochenende mit Sonne satt und herrlich warmen Temperaturen nach Draußen ein. Ob Sport, Relaxen, Picknick oder alles zusammen, die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das Stimmungsbarometer liegt im Maximalbereich, denn der Winter ist endgültig Schnee von gestern. Da kann sich glücklich schätzen, wer für den Sommerspaß nicht erst bis in den nächsten öffentlichen Park fahren oder laufen muss, sondern einfach einen Schritt aus dem Haus in den heimischen Garten tun oder auch das ganze Wochenende im eigenen Kleingarten verbringen kann.

Damit der eigene Garten für die warmen Monate – und auch darüber hinaus – gut gerüstet ist und auch etwas her macht, gibt es so einige tolle Accessoires. Das reicht vom einfachen Blumenbeet und Obstbaum (leider immer mit Arbeit verbunden) über stylische Gartenmöbel bis hin zu den klassischen Gartenzwergen, die sich auch heute noch breiter Beliebtheit erfreuen. Wem das zu langweilig ist und wer sich mit seinem Garten wirklich von denen anderer abheben möchte, der sollte sich unbedingt einmal diese riesigen Angebote bei Amazon anschauen:

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Spring has sprung – mit Zucker.

Auch wenn er sich mittlerweile, zumindest gefühlt, wieder verabschiedet hat, war er doch schon kurz zugegen. Die Rede ist vom Frühling, dem von fast jedem Großstädter ersehnten Muntermacher.

Zucker. hat in diesem Jahr tatkräftig dazu beigetragen, den Lenz gebührend zu empfangen. Mit unserem Kunden Blumenbüro Holland wurde zum kalendarischen Frühlingsanfang (dem 20. März) ein ganzes Parkhaus in Berlin-Mitte mit Zwiebelblühern, das sind die Frühlingsblumen schlechthin, verschönert und erhellt. Die Mammutaktion begann für die Zucker.s samt 20-köpfigem Helfer- und Securityteam nachts um 3.30 Uhr, damit die komplette Verteilung der über 200 Blumenkästen bis zur Mittagszeit auch gewährleistet werden konnte. Anschließend sprang der Frühling auch in so manche Berliner Wohnung, denn alle Blumenkästen wurden im Anschluss verschenkt. Und das mit überwältigendem Erfolg: Vom Banker über den hippen Studenten bis zur Kindergartengruppe (die entzückend “Jetzt geht’s los” skandierte) fand man so ziemlich jede Facette des Berliner Lebens in der Warteschlange. Und jetzt alle: 1,2,3 Frühling!

An einem Tag um die Welt

Das unbeschwerte Gefühl von Freiheit, Glück und Zufriedenheit – wann befällt es einen, wenn nicht auf Reisen, wenn die Füße in fremden Gewässern baumeln, wenn der Blick an jeder Ecke etwas Neues einfängt, wenn die Sinne Achterbahn fahren, wenn einen die Beine weiter tragen, als für möglich gehalten, und wenn das Herz beim Anblick ungeahnter Entdeckungen Sprünge macht. Kein Wunder also, dass der Wunsch nach diesem Zustand, auch Fernweh genannt, tief in mir und so vielen anderen schlummert. Manchmal ist er schon fast unerträglich stark und manchmal reicht der Besuch eines noch unbekannten Fleckchens in der Wahlheimat Berlin, um den Durst nach neuen Abenteuern zu stillen. Wie soll man da dem Reiz widerstehen und den üblichen Dingen nachgehen, wenn einem die ganze Welt schon mal zu Füßen, oder sagen wir mal zumindest „in Fußnähe“ liegt? ‘An einem Tag um die Welt’ weiterlesen

Fasching… Berlin, was geht?

Nachdem wir uns bei Zucker. letztes Jahr ordentlich ins Zeug gelegt haben, um einen standesgemäßen Faschingsauftritt zu zelebrieren, und damit sogar einige Kollegen narren konnten, haben wir uns dieses Jahr darauf beschränkt, mal einen typisch Berliner Fasching zu feiern: Wir lästern einfach über die beklopptesten Outfits und verkleiden uns Null. Kostüm kommt uns maximal zu Mottoparties in die Tüte. Hier die Lästerthemen für den „notorisch schlecht gelaunten Berliner“ (wie ja so oft in den Medien beschrieben):

GanzkörperanzügeHingucker und Stein des Anstoßes in diesem Jahr sind auf jeden Fall die MorphSuits und MorphSuits Premium-Anzüge. Den Komplettanzug (Füße, Hände und Kopf inklusive) aus Lycra gibt es in verschiedensten Farben oder in der Premiumvariante zum Beispiel in gewagtem Leo-Print. Der Träger kann sowohl sehen als auch durch den Anzug trinken, nur beim „Wegbringen“ der Getränke wird es vermutlich etwas schwierig. ‘Fasching… Berlin, was geht?’ weiterlesen

Auf ein Neues: Zucker. ist…

Unser Zucker.-Fragebogen hat wieder die Runde gemacht und ist dieses Mal auf einem besonderen Schreibtisch gelandet: Tanja – Gesicht, Stimme und gute Seele von Zucker. – stellt sich vor. Sie begrüßt uns und alle Gäste täglich am Empfang, managt das Office, behält den Überblick im größten Chaos und hat als eines der dienstältesten Agentur-Mitglieder so einiges zu erzählen. Welcher Spruch Tanja bei Zucker. schmunzeln lässt und welchen Nebenjob sie von ihrem Schreibtisch aus noch erfüllt, lest ihr hier:

Und alle Jahre wieder…Valentinstag

❤❤❤ 55.000.000 Einträge erreicht der “Valentinstag” bei Google. Zur heutigen Kommerzialisierung des Gedenktages haben einst Blumen- und Süßwarenhändler mit Anpreisung ihrer Produkte beigetragen. Auch 2012 stellt sich bei uns die Frage: Wollen wir in den Wettkampf um das beste Valentinstagsgeschenk in den Ring treten oder ignorieren wir den Tag einfach komplett? Ein Valentinstag – zwei Meinungen:

grinsender Der Valentinstag beginnt eigentlich bereits einen Monat vor dem 14. Februar im Radio, in Zeitschriften und auch in der Fernsehwerbung. Ein Entrinnen ist unmöglich, ausgeschlossen nur diejenigen, die auf jegliche Medien und soziale Kontakte verzichten. Denn spätestens im Bekanntenkreis gibt es die Erinnerung an DEN Tag der Liebe. Wörter wie Grußkarte, Pralinen und rote Rosen haben Hochsaison, nerven anfänglich und lösen zum Ende hin bei Einigen bereits einen regelrechten Würgereiz aus. Bestätigt werden wir im Radiobeitrag am Morgen, wenn Hörerin XY darüber klagt, dass ihr Freund DEN Tag vergessen hat und beide in einen riesen Streit darüber verfallen sind. Dann ist klar: Der Tag gehört abgeschafft…

Heiligenschein Dann gibt es aber doch wieder diese Momente, an denen wir schwach werden. Wenn eine liebe Kollegin an alle Mitarbeiter Schoko-Herzen verteilt (lieben Dank nochmal!!!), dann wird jedes auch noch so vom Gedenktag geschädigte Gemüt erfreut. Und auch für die Geschichte von Bernd aus Münster, der seiner Freundin über die Anzeigetafel auf dem Bahngleis seine Liebe gestand, können wir uns auf einmal erwärmen. Da ist es ganz gleich, ob wir Bernds Mut bewundern oder einfach ganz stolz auf den Bahnmitarbeiter sind, der die ganze Geschichte überhaupt erst möglich gemacht hat. Solche Geschichten mögen das ganze Jahr passieren, werden milde belächelt oder als Kitsch abgetan, aber gerade dieser Valentinstag macht uns doch auch ein bisschen empfänglich und sollte dann wohl auch bleiben ❤❤❤

Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Mit viel Lärm und Leuchtstoff hat Berlin vor wenigen Stunden 2011 gebührend verabschiedet und 2012 herzlich empfangen. Auch Zucker. freut sich auf ein ebenso tolles neues wie vergangenes Jahr. Doch bevor die Partystimmung der vergangenen Nacht endgültig vorbei ist und es wieder so richtig los geht, wagen wir noch einmal einen kleinen Rückblick.

Im Sinne unserer Rubrik „Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten“ haben wir im Zucker.-Team ein paar Erkenntnisse aus 2011 gesammelt. Etwas davon kennen einige vielleicht schon, so manches hat man vielleicht auch schon geahnt und ein Teil ist manchem vielleicht komplett neu. Ob als Gedächtnisauffrischung, Bestätigung, nützliches Wissen oder Fakt mit „O-Ho“-Effekt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen unseres kleinen Resümees
Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Yoga ist erst bei 40 Grad so richtig gut.

Apple baut wirklich sehr tolle Produkte.

…wie schwer es trotz umfassender Social-Media-Erfahrung sein kann,die aktuelle Beschäftigung unter dem Namen im Xing-Profil zu ändern…

…und – nach einiger Zeit – wie es doch funktioniert.

Es ist billiger eine Tischtennisplatte zu kaufen, als sie zu mieten.

Klebetattoos und verschwitzte Haut sind kein Traumpaar.

Astronauten können im Weltall nicht rülpsen, da das Kohlendioxid in der Schwerelosigkeit keinen Weg nach oben findet.

…wie ein Kind das Leben verändern kann.

Trotz des mauen Sommers 2011 waren alle einfachen Holzliegestühle mit Stoffbezug ausverkauft.

…wie anstrengend es sein kann französische Vulkane zu besteigen.

Der Preis für einen Goldbarren von 100 Gramm liegt ca. zwischen 3.500 und 4.000 Euro.

Aus persönlicher Tuchfühlung: Internationale Rockstars riechen gut (…zumindest vor dem Konzert).

Französischer Wein schmeckt auch zum Frühstück.

Wir freuen uns auf und wünschen allen Lesern ein erlebnis- und erkenntnisreiches neues Jahr 2012!

Zucker.Wunschzettel

Die kleinen Überraschungen aus dem Adventskalender, Plätzchenduft, Lebkuchen und Weihnachtspost sind die täglichen Highlights in der Adventszeit – zuhause und auch im Büro. Pünktlich vor dem Fest haben wir uns noch einem Brauch aus Kindertagen gewidmet, der das Warten auf den Weihnachtsmann verkürzt: Das Schreiben des Wunschzettels.

Auf einem Streifzug durch die Agentur haben wir die größten Weihnachtswünsche der Kollegen gesammelt. In unserem Zucker.Wunschzettel seht ihr nun, was wir uns in diesem Jahr unter dem Baum wünschen und findet vielleicht selbst noch eine schöne Last-Minute-Idee:

(Für alle, die wissen wollen, was und wo “La Chassagnette” ist, hier entlang.)

Zucker. wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!